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Stillen: Wichtig in den ersten sechs Monaten des Babys

Einleitung

Muttermilch ist die beste und vollständigste Babynahrung. Darüber hinaus stärkt es das Immunsystem des Kindes und schützt es vor vielen Krankheiten.

Bedeutung und Nutzen des Stillens

Es wird empfohlen, dass das Baby bis zum sechsten Lebensmonat ausschließlich Muttermilch bekommt. Nach dieser Zeit sollte das Stillen durch andere Lebensmittel ergänzt werden.

Stillen hat viele Vorteile, nicht nur für das Baby, sondern auch für die Mutter. Die wichtigsten Vorteile für die Mutter sind: schnellere Gewichtsreduktion nach der Geburt, bessere Wiederherstellung der normalen Größe der Gebärmutter, verringertes Risiko für Blutungen und Blutarmut nach der Geburt, verringertes Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Brustkrebs.

Stillen ist ein exklusiver Moment zwischen Mutter und Kind, daher ist es immer gut, ruhig und angenehm zu sein. Im Folgenden finden Sie einige Tipps, die zu diesem Prozess beitragen:

- Da das Baby in den ersten Monaten keine Zeit zum Stillen hat, stillen Sie es, wann immer es danach fragt.

- Waschen Sie sich vor dem Stillen gründlich die Hände.

- Respektieren Sie die Geschwindigkeit Ihres Babys und lassen Sie es säugen, bis es zufrieden ist.

"Lassen Sie ihn zuerst eine Brust gut leeren, und dann eine andere anbieten, wenn er will."

- Stillmilch ist fettreicher, daher befriedigt sie das Baby mehr und hilft ihm, mehr Gewicht zu gewinnen.

- Beginnen Sie das Stillen immer mit der Brust, die das letzte Stillen beendet hat, damit das Baby beide Brüste gut entleeren kann. Dies ist wichtig, damit die Mutter genügend Milch hat.

Schwierigkeiten beim Stillen

Manchmal treten Schwierigkeiten beim Stillen auf, beispielsweise Risse in der Brustwarze. Dies tritt auf, wenn das Kind die Brust der Mutter nicht gut erfasst. Daher ist es wichtig, den Griff des Babys zu korrigieren, wenn es falsch liegt.

Wenn die Brust zu voll ist, um das Stillen zu erschweren, ist es wichtig, zuerst etwas Milch zu entfernen, damit das Baby besser stillen kann. Wenn keine Besserung eintritt, ist es ratsam, sich an eine Gesundheitseinrichtung zu wenden.

Andere Probleme wie Kopfsteinpflasterbrüste und zu wenig Milch können ebenfalls auftreten.

Im ersten Fall sollte die Mutter die Brüste gut leeren und nicht aufhören zu stillen, sollte sogar die Häufigkeit des Stillens erhöhen, auch nachts stillen. Es ist ratsam, vor dem Stillen etwas Milch zu trinken, da dies die Brust weicher macht und den Halt des Babys erleichtert.

Im Hinblick auf die geringe Milchmenge ist es ratsam, dass die Mutter häufig stillt und das Baby die Brust während des Stillens gut entleert.

Wussten Sie schon?

Muttermilch ist stark und sehr gut. Es wirkt wie ein echter Impfstoff und beugt vielen Krankheiten vor. Seine Farbe kann variieren, aber es ist nie schwach.