Allgemein

Cell Biology



Zelle: Schwerpunkt der zellbiologischen Studien

Was ist - Definition

Die Zellbiologie, auch als Zytologie bekannt, ist ein Zweig der Biologie, der Zellen in Bezug auf Eigenschaften, Funktionen, Strukturen und Organellen untersucht. Die Zellbiologie hat eine wichtige Verbindung zur Molekularbiologie.

Das Hauptaugenmerk der Zellbiologie liegt auf dem Verständnis der Funktionsweise zellulärer Systeme, der Funktionsweise ihrer Strukturen und der Art und Weise, wie Zellen sich selbst regulieren.

Das akademische Fach Zellbiologie wird in Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Biowissenschaften und Gesundheit studiert.

Die Bedeutung der Technologie für die Zellbiologie

Mit dem Fortschritt der Mikroskop-Technologie in den letzten Jahrzehnten ist es Biologen auf diesem Gebiet gelungen, zahlreiche wichtige Entdeckungen zum Verständnis der zellulären Eigenschaften zu machen. Mit dem Fortschritt der Zytochemie (Untersuchung der zellulären chemischen Zusammensetzung) waren auch mehrere Entdeckungen über Zellen und ihre Strukturen möglich.

Führende Zellbiologen:

- Peter Agre (Nobelpreis für Chemie 2003)

- Günter Blobel (Nobelpreis für Physiologie 1999)

- Christian de Duve (1974 Nobelpreis für Physiologie)

- H. Robert Horvitz (Nobelpreis für Physiologie 2002)

- Peter Dennis Mitchell (1978 Nobelpreis für Chemie)

Video: Cellular Biology (Februar 2020).